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Andrea Rauschenbusch wurde erneut in den Kunstbeirat des Bundesministeriums für Finanzen berufen

Andrea Rauschenbusch wurde erneut in den Kunstbeirat des Bundesministeriums für Finanzen berufen

Professorin berät bei Gestaltung und Herausgabe von deutschen Briefmarken

Andrea Rauschenbusch, HfK-Professorin für Kommunikationsgestaltung und Corporate Design, ist erneut in den Kunstbeirat des Bundesministeriums für Finanzen berufen worden. Bereits in der letzten Legislaturperiode des Bundestages war sie als Mitglied in dem Gremium vertreten.

Aufgabe des Kunstbeirates ist es, das Bundesministerium bei der Herausgabe der aktuellen Briefmarken zu beraten. Briefmarken werden heute zwar von der Deutschen Post AG zur Frankierung von Sendungen und als Sammlerprodukt verkauft, die Herausgabe liegt aber in den Händen des Bundesfinanzministers.

Rund 80 Gestalterinnen und Gestalter qualifizieren sich jährlich für etwa 35 Wettbewerbe um die Designs der Briefmarken. Bei der Auswahl lässt sich der Bundesminister der Finanzen durch ein hochqualifiziertes Fachgremium beraten. Er setzt sich zusammen aus zwei Vertretern des Bundesfinanzministeriums, zwei Angehörigen der Deutschen Post AG, dem Präsidenten des Briefmarken-Händlerverbandes APHV, dem Präsidenten des Sammlerbundes BDPh, vier renommierten Fachleuten und Professor/innen auf dem Gebiet der Grafik und zwei Beauftragen des Deutschen Bundestages.

Andrea Rauschenbusch lehrt seit 2005 an der Hochschule für Künste Bremen als Professorin für die Bereiche Kommunikationsgestaltung und Corporate Design. Ihre Arbeiten wurden mit einer Vielzahl von nationalen und internationalen Auszeichnungen bedacht.

31. Januar 2018