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Klaus-Kuhnke-Archiv

Das Klaus-Kuhnke-Archiv gehört mit seinen Spezialsammlungen zu den bedeutenden Einrichtungen dieser Art in der Bundesrepublik.

Das Archiv wurde 1975 von Klaus Kuhnke, Manfred Miller und Peter Schulze als gemeinnützige GmbH gegründet, 1991 ist die Freie Hansestadt Bremen in die GmbH als Gesellschafter eingetreten.

Die Bestände sowie die Forschung- und Benutzereinrichtungen sind im Fachbereich Musik der Hochschule für Künste Bremen untergebracht und stehen den Studierenden und Lehrenden, insbesondere denen des Studienschwerpunkts „Jazz“, als umfangreiche Lehrmittelsammlung zur Verfügung.

Das Archiv fördert Wissenschaft und Kunst auf dem Gebiet der populären Musik, betreibt Grundlagenforschung und öffnet seine Sammlungen für musikpädagogische Recherchen und einschlägig interessierte Besucher.

Mehr als 9.000 Bände Musikliteratur, 100.000 Tonträger, 150 Periodika sowie zahlreiche Videos und DVDs bilden den Bestand des Archivs, Abhör- und Überspielmöglichkeiten sind vorhanden. Es handelt sich um ein reines Präsenzarchiv mit der Möglichkeit der Sonderausleihe über das Wochenende. Alle Tonträgerinformationen sind computerisiert.

Die komplette Datenbank ist seit 1995 im Internet zu recherchieren unter www.kkarchiv.de.

Das Archiv ist 38 Stunden in der Woche geöffnet.