New Dimensions in Jazz

New Dimensions in Jazz

15./16. November 2019 / In einer Jazzstadt wie Bremen ist es Zeit für ein Jazzfestival an der Hochschule für Künste. Nach dem sehr erfolgreichen Start 2017 lädt die Jazzabteilung wieder zu einem Wochenende voll Neuem, Unerhörtem und Innovativem aus dem Jazz: „New Dimensions in Jazz“ präsentiert zeitaktuell komponierte Musik, gespielt von jungen Interpret*innen aus dem nordeuropäischen Jazz-Schmelztiegel.

New Dimensions in Jazz
15. und 16. November 2019
Hochschule für Künste Bremen
Konzertsaal, Dechanatstraße 13-15
Eintritt: pro Abend € 18 / 12 erm.*
HfK-Angehörige € 5
Kombiticket € 30 / 20 erm.*
HfK-Angehörige € 8

„Jazz spielt in Bremen eine große Rolle“, sagt Martin Classen, Professor für Jazz-Saxophon und Projektleiter des Festivals. „Hier gab es nicht nur einen der ersten Jazzclubs Deutschlands nach dem Krieg – die Lila Eule – oder eine erstklassige Jazzredaktion im Rundfunk. Bis heute hat Bremen eine sehr gute lokale Szene mit vielen Konzerten und Veranstaltungen – und natürlich die Fachmesse Jazzahead. Ein Großteil der Jazz-Profis in der Region ist durch unseren Studiengang an der Hochschule für Künste Bremen gegangen. Nun stellen wir mit Studierenden zum zweiten Mal ein eigenes Festival auf die Beine – auch als Plattform für eine nachfolgende Generation.“

Jazzfestival – Internationale Bands mit HfK-Bezug

Gespielt wird eine große stilistische Bandbreite aktueller Jazzmusik. Eingeladen sind Musiker*innen aus den Niederlanden, Lettland, den USA und Deutschland, die Jazz als offene, wandlungsfähige Kunstform verstehen und aus der Integration unterschiedlicher kultureller Aspekte neue musikalische Perspektiven schaffen.
Und sie alle haben eine Verbindung zur Hochschule für Künste und Bremen: Bandmitglieder studieren oder lehren an der HfK Bremen, kommen als erfolgreiche Absolvent*innen nach Bremen zurück oder sind Freund*innen aus der nationalen und internationalen Szene.

Freitag, 15. November, 19.30 Uhr

OUMUAMUA
Sebastian Pfeifer — keys
Bjarne Sitzmann — guitar
Christopher Olesch — vibraphone
Jonathan Seidel — bass
Jente Tabeling — drums

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Oumuamua bedeutet auf Hawaianisch etwas wie "Der aller erste Besucher" und beschreibt ein interstellares Objekt, dass 2017 innerhalb des Sonnensystems beobachtet wurde. Die Musiker begeben sich auf neue unbetretene Galaxien und entdecken so immer wieder neue Welten. Voller Faszination von intimen Sounds, endlos scheinenden Atmospheren und elektronischen Klängen, wirkt die Band wie ein interstellares Objekt auf Entdeckungsreise. Die besondere Klangkonstellation mit Gitarre, Synthesziser, E-Pinao und Vibraphon+Effekte spielt dabei eine entscheidene Rolle. 2014 als “Funky Kayle” gegründet startete die junge Formation an der Musikschule Oldenburg ihre Reise. Innerhalb der 5 Jahren erlebte die Band einiges: Mitglieder haben getauscht, Stilistiken und vor allem der Bandsound hat sich innerhalb der zahlreichen Auftritte, wie auf dem Kultursommer Oldenburg oder Jazzopen2018 in Stuttgart verändert. 2017 z.B. gewann die Formation den 2.Preis bei der JugendJazzt Bundesbegegnung in Saarbrücken. Mit der jetzigen Besetzung aus Bjarne Sitzmann (git), Sebastian Pfeifer (synth,p), Christopher Olesch (vib,effects), Jonathan Seidel (b) und Jente Tabeling (dr) haben sich fünf Musiker gefunden, die die Geschichte von “Funky Kayle” weitertragen und als interstellares Objekt "Oumuamua" durch die Galaxien gleiten.

https://www.youtube.com/channel/UCFD0JicfQaUiyvSMRjUFjQA/videos

Freitag, 15. November, 21.00 Uhr

Florian Poser & Elmar Brass
guest: Martin Classen — reeds

Seit einiger Zeit schon spielten Florian Poser (Vibraphon) und Elmar Brass (Piano) mit dem Gedanken sich für ein gemeinsames Duo-Projekt zusammen zu tun. Im Juni 2019 bot sich dazu die Gelegenheit. Sie wurden für das Stadtmusikanten PLUS-Festival der HfK Bremen engagiert. Dieser Auftritt wurde zu einem umjubelten Highlight des Festivals und begeisterte Publikum und Kritik gleichermaßen. Besonders gefeiert wurde ihr intensives, von hoher Affinität zu swingender Jazzmusik geprägtes, Zusammenspiel. Ihr Programm besteht aus Evergreens des Great American Songbook, die sie mit viel Groove vortragen. Außerdem bedienen Sie sich aus dem Repertoire des Latin-Jazz und streuen Eigenkompositionen mit ein. Besonders begeistern sie aber bei ihren Interpretationen der großen Balladen des Jazz, die sie mit großer Hingabe und berührender Klangfülle darbieten.
Florian Poser und Elmar Braß - ein meisterhaftes Duo nicht nur für Jazzfans sondern für alle Freunde guter Musik.
Aus Anlass des HfK-Festivals »New Dimensions in Jazz 2019« kommt für einige Stücke Martin Classen am Saxophon hinzu - ein lyrischer Geschichtenerzähler, der das Klangspektrum um noch eine weitere Dimension erweitern wird.

Freitag, 15. November, 22.30 Uhr

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak - KLARO!
Karolina Strassmayer — Altsaxophon
Hans Vroomans — Piano
Cliff Schmitt — Bass
Drori Mondlak — Schlagzeug

KLARO! verbindet die Lyrik der europäischen Klassik und Folklore mit der rhythmischen Kraft des amerikanischen Jazz und der harmonischen Raffinesse der zeitgenössischen Musik. Der musikalische Bogen spannt sich von kraftvoll, spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing. Egal in welchem Genre sich die Musiker von KLARO! bewegen, ihre Musik ist stets voller Passion, Neugier und Lebenslust.
Von den Lesern des amerikanischen Jazzmagazins Downbeat wurde die Ausnahmemusikerin Karolina Strassmayer mehrmals unter die weltweit fünf besten Altsaxophonisten gewählt. Sie erspielte sich eine ausgezeichnete Reputation in der New Yorker Jazzszene und ist seit 2004 die erste Frau in der mit mehreren Grammys ausgezeichneten WDR Big Band Köln. Gemeinsam präsentieren die vier unbändigen Klangmaler Strassmayers neue Kompositionen und Improvisationen, stets geprägt von lyrischer Schönheit, nahezu telepathischer Kommunikation und rhythmischem Drive.
Drori Mondlak ist einer der herausragenden Jazz-Schlagzeuger und Bandleader. Seine eklektische Arbeit in mehr als zwanzig Jahren in New York haben Mondlak mit Jazzgrößen wie Frank Foster, Joe Williams, Chris Potter und Ernestine Anderson zusammengeführt. Mondlak ist auch in der europäischen Jazzszene angekommen und spielte mit Lee Konitz, Sonny Fortune, Barbara Dennerlein, David Friedman, Lynne Arriale und Nicolas Simion.
Der holländische Pianist Hans Vroomans ist nicht nur Mitglied des mit zahlreichen Grammys ausgezeichneten Metropole Orkest, sondern auch ein äußerst gefragter Begleiter, zuletzt mit Al Jarreau, Ivan Lins und John Scofield. Außerdem gehört er zur Fakultät des Konservatoriums von Amsterdam und gibt weltweit Workshops und Meisterkurse. Der amerikanische Bassist Cliff Schmitt pendelt seit kurzem zwischen New York und Deutschland. Er tourt mit Curtis Stigers, Rick Margitza u. v. a. Sein eigenes Projekt mit dem Gitarristen/Harmonikaspieler Noé Socha heißt Likho Duo.

www.klaromusic.com

Sonnabend, 16. November, 19.30 Uhr

OLI POPPE TRIO
Oliver Poppe — piano
Michael Gudenkauf —bass
Ralf Jackowski — drums
Gast: Frank Delle — saxophone

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Der Bremer Pianist Oli Poppe hat sich gemeinsam mit seinen norddeutschen Kollegen Michael Gudenkauf (Bass) und Ralf Jackowski (Schlagzeug) auf den Weg gemacht, der Formation des Piano-Trios im Jazz eine neue und bedeutende Stimme hinzuzufügen. Mit einem Bein in der Tradition der Bill-Evans-Trio-Linie stehend tanzt er mit dem anderen geschickt in verschiedenen musikalischen Gefilden: von Anklängen klassischer romantischer Klaviermusik bis hin zu popmusikalischen Grooves. Dabei vermeidet er jegliche oberflächliche Fusion-Attitüde: das Spiel seines Trios ist vielmehr wesentlich subtiler und tiefgreifender als die meisten der derzeit angesagten Mainstream-Piano-Trios. Die Kompositionen von Oli Poppe zeichnen sich durch eine manchmal feierliche Ernsthaftigkeit und Geradlinigkeit aus, die ihre Komplexität vergessen lässt und die auch beinahe überdecken kann, dass es dem Trio im Grunde um mehr geht: nämlich um ein kollektives Improvisations-Erlebnis, bei dem die drei Musiker in einem offenen Prozess ständiger und unmittelbarer Kommunikation den Hörer mit jedem Stück auf eine neue, spannende Klangreise mitnehmen. Dabei lässt sich das Trio die Zeit, die dafür nötig ist: die Stücke entwickeln sich behutsam und organisch aus den zugrunde liegenden Themen; improvisatorische Höhepunkte, bei denen die instrumentale technische Meisterklasse der drei offen zu Tage tritt, werden liebevoll und ohne den weich pulsierenden Fluss der Kompositionen zu forcieren, herausgespielt - niemals fällt die Musik mit plumper Virtuosität ins Haus, sondern lässt dem Hörer vielmehr stets die Chance, sich sanft von ihr mitnehmen zu lassen. Das ist Musik für Hörer mit offenen Ohren und Herzen - egal, ob man nun ansonsten Jazz-, Pop- oder Klassik-Fan ist.  Wenn man bedenkt, dass die Superstars des Jazz im 21. Jahrhundert auffallend oft Pianisten sind (z.B. Brad Mehldau, Esbjörn Svensson), die mit identischer Instrumentierung und vergleichbaren Konzepten große Konzertsäle zu füllen vermögen, dann darf man hoffen, dass auch dieses hervorragende Trio trotz den Unwägbarkeiten eines stets launigen Musikmarktes ein großes Publikum findet.

Als besonderen Gast hat das Trio den Top Saxophinsten Frank Delle eingeladen. Mit ihm darf man sich auf ein hochkarätiges Interplay mit Gestaltungskraft freuen.
Nach einem Musikstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, das er ab 1992 absolvierte, wurde Frank Delle Berufsmusiker. 1996 erhielt er den Kulturförderpreis der Stadt Bremerhaven. Seit 2001 gehört Delle der NDR Bigband an, zunächst als Baritonsaxophonist, seit 2016 als Tenorsaxophonist. Dort ergaben sich musikalische Projekte und Konzerte unter anderen mit Maria Schneider, Joe Sample, Al Jarreau, Norma Winstone, Michael Gibbs, Wayne Shorter, Gebhard Ullmann, George Gruntz/Peter O. Chotjewitz, Stefano Bollani, Nils Wogram, Dave Holland und Dave Douglas, die teilweise auch auf Alben dokumentiert sind. Daneben leitet er eigene Bands, mit denen ebenfalls Alben entstanden sind, gehörte aber auch zur Band von Inga Rumpf, zum Quintett von Martin Wind / Buggy Braune und zum Quartett von Giorgi Kiknadze. Er ist auch auf Alben von Clark Terry, Cynthia Utterbach, Bob Brookmeyer/Ed Partyka, Romy Camerun oder Olaf Stötzler zu hören. Rank Delle studierte an der Musikhochschule Hamburg und wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.

http://olipoppe.com/Willkommen.html

Sonnabend, 16. November, 21.00 Uhr

LIEDE/BOHN
Kristine Liede (Riga) — Gesang
Michael Bohn (Köln) — Kontrabass

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Das junge Duo aus der lettischen Sängerin Kristine Liede und dem deutschen Bassisten Michael Bohn kreiert mit seiner Musik irgendwo zwischen Singer/Songwriter und Jazz auf sehr persönliche Art eine intime Atmosphäre, die aber niemals aufgesetzt wirkt. Kennengelernt habe sich die beiden MusikerInnen beim Studium an der renommierten Sibelius Akademie in Helsinki und schnell bemerkten sie die große Freude am gemeinsamen Musizieren und die vielen musikalischen Möglichkeiten, die trotz der Beschränkung auf eine Stimme und Kontrabass ohne elektronische Hilfsmittel aus dieser Besetzung hervorgehen. Dabei bedienen sie neben ihren eigenen Kompositionen auch Stücken aus dem Pop- und Jazzrepertoire, die sie durch ihr eigenes Arrangement und Interpretation stets in einem neuen Licht erscheinen lassen.

https://www.youtube.com/watch?v=eV0UJDpneX4

Sonnabend, 16. November, 22.30 Uhr

WILD MAN CONSPIRACY (NL)
Guillermo Celano — guitar/effects
Gerard Kleijn — trumpet, flugelhorn, voice, effects
Joost Kesselaar — drums

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Gitarrist und Komponist Guillermo Celano ist gebürtig aus Buenos Aires, Argentina. In Amsterdam seit er seit einigen Jahren. 2013 war er für eine Auftragskomposition dem North Sea Jazz Festival verpflichtet. Er arbeite ausser mit WMC mit der Celano/Baggiano Group, Lila’s Déjà vu (mit Ingrid Laubrock) and Thelonious4. Laut Troy Collins ist Celano ein beispielhafter Exponent des New Dutch Swing. Seine Schmelztiegel-hafter Gebrauch unterschiedlichster Genres und Stilistiken münden in integrativen Kompositionen mit breitestem Klangspektrum (point of departure ,USA, June 2011).
Marcos Maggi schreibt über Celano: “Erschreckend, psychedelisch, ausserirdisch!…ein intergalaktischer Trip“
( Cuadernos de Jazz, Spain, June 2011)

Seit 1995,hat Trompeter Gerard Kleijn eine sehr unterschiedliche Jazz Ensembles geleitet und damit mehr als zehn CD Produktionen vorgelegt. Neben Wild Man Conspiracy leitet er das Clazz Ensemble und die Gerard Kleijn Group. Seine Besetzungen haben in Holland auf dem North Sea Jazz Festival oder im Concertgebouw Amsterdam ebenso konzertiert wie auf europäischen Festivals und Jazz events, dem nahen und mittleren Osten, Mexico und den vereinigten Staaten. Einige CD Produktionen mit Gerard’s Kompositionen sind: Big Moves (1998), Love Quotes (2001), New World (2003) und er arrangierte Werke von Erik Satie auf: Le Flirt de Satie (2007), die durch die Gerard Kleijn Group eingespielt wurde. Er kreierte Kammer-Jazz unter Verwendung J.S. Bachs Kompositionen, die auch auf: To B or not to B (2014) zu hören sind. Seit 2007 hat er zusammen mit Saxophonist Dick de Graaf die 12-köpfige Band: Clazz Ensemble ins Leben gerufen. Clazz Ensemble hat einige Projekte zum Beispiel: Adventures live at the Bimhuis (2009), Delta Suite (2010), Federico on Broadway (2012), Monk Inside Out (2014), Bach DNA (2014), produziert.
Jazz Review (USA) schreibt über Gerard Kleijn: “European jazz has had its on voice for years and his group is a fine example!“
He is one of the Netherlands finest trumpeters and composers. The music is innovative, entertaining, sensitive and imaginative.” Downbeat(USA) writes: ‘’The musical surprises come with close listening.”

Schlagzeuger Joost Kesselaar hat mit zahlreichen Künstlern gearbeitet und produziert. Darunter sind Jazz Legenden wie Kenny Wheeler, Benny Bailey, Joe Lovano, Kenny Werner, Cedar Walton, Clazz Ensemble, oder die Gerard Kleijn Group, Charlie Mariano, Markus Stockhausen. Als Stipendiat verschiedener Stiftungen hatte er die Möglichkeit sein Talent bei namhaften Schlagzeugern zu verfeinern: Idris Mohammed, Joe Chambers, Andrew Cyrille and Jeff Hamilton.
Joost ist auch Hauptfach Dozent am Utrechter Konservatorium. Zur Zeit gilt er als einer der meist gefragtesten Schlagzeuger in den Niederlanden und Nord Europa.

https://www.facebook.com/wildmanconspiracy/
http://wildmanconspiracy.com/

Eintritt

pro Abend € 18 / 12 erm.*
HfK-Angehörige € 5

Kombiticket € 30 / 20 erm.*
HfK-Angehörige € 8

* Die Ermäßigung gilt für: Schüler*innen, Studierende, Auszubildende, Erwerbslose, Schwerbehinderte ab 70 %, Rentner*innen und dem Freundeskreis der HfK Bremen.

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Fotocredits

Oumuamua © Finn Fredeweß
Florian Poser © Manfred Pollert
Elmar Brass © Isabell Winarsch
Martin Classen © Fotodesign Köhler
Karolina Strassmayer © Claudia Hunter
Drori Mondlak © Karl-Heinz Krauskopf
Hans Vrooman, he has the copyright
Cliff Schmitt © Filip Veirman
Liede/Bohn © Caspar Rönneper
Oli Poppe Trio © Christine Meyer
Frank Delle © Gregor Lengler
Wild Man Conspiracy © Martin Kuiper

Dates
Oumuamua

Konzertsaal der HfK Bremen, Dechanatstr. 13-15

15. November 2019, 19:30

Florian Poser-Elmar Brass-Duo

Konzertsaal der HfK Bremen, Dechanatstr. 13-15

15. November 2019, 21:00

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak Klaro!

Konzertsaal der HfK Bremen, Dechanatstr. 13-15

15. November 2019, 22:30

Oli Poppe Trio

Konzertsaal der HfK Bremen, Dechanatstr. 13-15

16. November 2019, 19:30

Liede/Bohn Duo

Konzertsaal der HfK Bremen, Dechanatstr. 13-15

16. November 2019, 21:00

Wild Man Conspiracy

Konzertsaal der HfK Bremen, Dechanatstr. 13-15

16. November 2019, 22:30