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Diplomausstellung IV - Eszter Forgács, Konstanze Spät, Florian Witt

Diplomausstellung IV 2021 Wintersemester

Eszter Dora Forgács, Konstanze Spät, Florian Witt - ver-aus,zu;hin:vor.

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Weitere Information zu Arbeiten aus den Diplomausstellungen 2021:

Vom 21. Januar bis 08. Februar stellen Absolvent*innen des Studiengangs Freie Kunst im Rahmen der Diplomausstellungen 2020 an unterschiedlichen Orten ihre Abschlussarbeiten aus: im Speicher XI, in der Galerie der Dechanatstraße, in der Galerie Mitte und am Tor40 am Güterbahnhof. Da die Diplomausstellungen aufgrund der Hygieneregelungen leider nicht öffentlich sein können, geben wir hier sukzessive Einblicke in die Arbeiten von Malerei und Zeichnung über Installation und Plastik bis hin zu Film und Performance.

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Eszter Dora Forgács

05. bis 08.02.2021, Tor 40, Beim Handelsmuseum

[Text & Fotos etc.]

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Konstanze Spät - Scenes of Oscillation

05. bis 08.02.2021, Tor 40, Beim Handelsmuseum

Scenes of Oscillation ist ein Befragung von Migrations- und Integrationsprozesses - Momenten von Bewegung und Sesshaftsein -, zwischen dem sogenanntem postsowjetischem und deutschen Raum.
Den Verknüpfungen von Zeit, Erinnerung und Raum in ihrem eigenen Körper, als auch den von nicht humanen Entitäten drumherum, nachspürend, entspringen ihre Nachforschungen von verwirrend fragmentierenden Erfahrungen mit Geschichtserzählungen und Identitätskonstruktion im Privaten wie Öffentlichen.
In gestreamten Live-Soundperformances, Zeichnungen,Texten und zeitweiligen, beweglichen Installationen, welche durch intensive Zeugengespräche und andere Recherchequellen geprägt sind, versucht Konstanze traumageprägte Momente als auch verinnerlichte koloniale Dimensionen innerhalb der Migrationsgeschichte, in die sie hineingeboren ist, zurückzuverfolgen.

Scenes of Oscillation (Prologue_ Displaced) konzentriert sich auf die Migration von Deutschen in annektierte Gebiete im Russischen Reich der Zarin Katherina der II und dessen Nachwehen ins Heute. Dabei werden Aspekte von Sprach_losig_keit, Un_sichtbar_keiten und Entrücktsein in Raum, Körper und Klang aufgegriffen. Inwiefern sich das im Rahmen des Diploms manifestiert, hängt im Moment von dem weiteren Verlauf der aktuellen Krise und nötigen Vorsichtsmaßnahmen ab.

Konstanze Spät ist Künstlerin, Fotografin und Filmemacherin. Sie entwickelt Räume, Situationen und Szenarien, in denen sie Themen im Bereich von Körper- und Machtpolitken verhandelt. Das geschieht meistens in Form von komplexen, sinnlichen Rauminstallationen, welche die betrachtende Person aus ihrer distanzierten Rolle herauslocken und sie zu einem aktiven Teil eines ephemeren Biotops werden lassen.

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Florian Witt

05. bis 08.02.2021, Tor 40, Beim Handelsmuseum

[Text & Fotos etc.]

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Ausstellungsgrafiken: Dominik Hirtel