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Konzertprojekt mit Pianistin Rei Nakamura und HfK-Studierenden

Auditive und visuelle Aspekte der musikalischen Performance

Konzertprojekt mit Pianistin Rei Nakamura und HfK-Studierenden am 7. Dezember 2022 in der HfK-Galerie

Für viele Komponisten ist es heute ein zentrales Anliegen, die Beziehung zwischen dem Auditiven und dem Visuellen, dem Klang und der Bewegung neu zu überdenken – oft in Verbindung mit einer postdigitalen Perspektive auf neue Medien. Interessanterweise ist das klassische Klavier nach wie vor ein Maßstab für viele dieser Kompositionen.

So gestaltet die Pianistin Rei Nakamura seit 2007 unter dem Titel „Movement to Sound, Sound to Movement” immer wieder neue Programme für Klavier, Elektronik und Video. Mehr als 30 speziell für sie entstandene Multimedia-Kompositionen wurden bisher uraufgeführt. Mit dieser zeitgemäßen und innovativen Erweiterung des Klavierrepertoires über die Musik hinaus ist Rei Nakamura auf große Resonanz gestoßen.

Nun gastiert Rei Nakamura auf Einladung der Reihe „REM“ der Projektgruppe Neue Musik und der Hochschule für Künste (HfK) Bremen mit einem neuen Programm in der Hansestadt: Studierende der Elektroakustischen Komposition haben in einer fachbereichsübergreifenden Zusammenarbeit mit Studierenden der Freien Kunst neue Stücke entwickelt, die zusammen mit einer weiteren Uraufführung des HfK-Alumnus Vinicius Giusti und einem Stück des argentinischen Komponisten Fernando Manassero zu erleben sind – und zwar am Mittwoch, 7. Dezember 2022, 20 Uhr, Galerie der Hochschule für Künste Bremen, Dechanatstraße 13-15.

Beteiligte Studierende der HfK Bremen:

  • Youngjae Cho, Reika Hattori (Elektroakustische Komposition, Klasse Prof. Kilian Schwoon)
  • Berna Esra Ayzit, Cantufan Klose, Natascha Merckens, Mario Petry (Freie Kunst, Klasse Prof. Andree Korpys / Prof. Markus Löffler)

Fotos: Anja Limbrunner, Design: Liudmila Savelyeva, Typeface Serifbabe: Charlotte Rohde

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