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Künstlerresidenz im Circa 106

Savić/Savelyeva und der Begriff der Macht

Jetzt steht das Ergebnis online von Liudmila Savelyevas und Nevena Savić’ “Residenz”-Monat im Center for International Research and Collaborative Art, kurz Circa 106.

Dabei handelt es sich laut Projektleiterin Prof. Andrea Sick um einen "Galerie- und Projektraum, der als Arbeitsraum und Whitecube eingerichtet ist". An der Bremer Bismarckstraße 106 wird er seit 2017 von Studierendengruppen der HfK betrieben mit dem Ziel: „einen Diskurs der Inklusivität für Kulturschaffende aller Hintergründe zu eröffnen, um Ideen und Disziplinen rund um eine vielfältige Reihe von Interessen zu teilen.“

Liudmila Savelyeva und Nevena Savić waren im November 2020 eingeladen. An Savelyevas Arbeit sei interessant, mit Mindmapping zu kommunizieren, Savić sorge für Aufmerksamkeit mit „Forschung, die durch das Sammeln von Objekten im öffentlichen Raum und weitere Erzählungen durchgeführt wird“, hieß es in der Vorankündigung.

Was beide Künstlerinnen in ihrem Residenz-Monat gemacht haben? Sie erkundeten den Begriff der Macht und ihre vielfältigen materiellen Ausdrucksformen. Dabei hätten Savelyeva und Savić einen „asynchronen Dialog durch verschiedene Formen der Kommunikation“ praktiziert – mit Texten, Sprachaufnahmen, Gesten, Objekten und deren Platzierung im Raum, teilen Aria Farajnezhad und Victor Artiga Rodriguez mit, die derzeitigen Leiter von Circa 106.

Eine „Erinnerung“ an die Residenz ist aus Gesprächen der Künstlerinnen entstanden und mit dem Design der Online-Plattform von Pablo Somonte Ruano nun hier auf der Circa-106-Website zugänglich.

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