Inspiriert von Duos wie Nils Wogram & Joe Sachse oder Kevin Hays & Lionel Loueke, präsentiert das Olesch/Konertz Duo einen ganz eigenen Sound. Ihre Musik ist geprägt von spielerischer Leichtigkeit und stetigem Spielwitz, was ihren einzigartigen musikalischen Dialog zu einem "Zwiegespräch" macht. (Weser Kurier, 29.01.2023)
Die eigenen Kompositionen zeichnen sich durch einen hohen Grad an improvisatorischer Freiheit aus und bieten einen komplexen musikalischen Ausdruck, der oft jenseits von Genre-Grenzen anzusiedeln ist.
Der Posaunist Erik Konertz ist ein musikalischer Grenzgänger. Inspiriert von Posaunisten wie Albert Mangelsdorff und Nils Wogram lotet er die spielerischen und klanglichen Möglichkeiten des Instruments bei jeder Gelegenheit aufs Neue aus. Als ehemaliges Mitglied des Bundesjazzorchesters (BuJazzO) spielte er in jungen Jahren bereits mit Jazzgrößen wie Randy Brecker, John Clayton, Kurt Rosenwinkel und Nils Wogram. Konertz ist deutschlandweit regelmäßig als Solist und Ensemblemitglied bei renommierten Formationen wie der NDR Bigband oder der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen zu hören. Außerdem ist Erik Konertz Dozent für Jazz-Posaune und Bigband an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
"Wir verstehen unser Spiel, unsere Persönlichkeit, unsere Interaktionen immer direkt und können auch ohne jegliche Probe miteinander Musik machen. Das ist nicht nur unglaublich schön und inspirierend für mich; ich bin fest davon überzeugt, dass das auch total spannend ist mitzuerleben, wie wir zu zweit immer neue Wege finden, unsere Stücke am jeweiligen Ort mit der jeweiligen Stimmung zu performen." (Christopher Olesch)
Erik Konertz und Christopher Olesch bilden ein Duo mit einer langen musikalischen Vorgeschichte. Von ersten Begegnungen in Oldenburg über die gemeinsame Bachelor-Studienzeiten in Bremen bis hin zu ihrer aktuellen Wahlheimat Hamburg hat sich ihre Zusammenarbeit stetig weiterentwickelt.
Chris Olesch (Vibraphon)
Erik Konzertz (Posaune)
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Der „hfk jazzclub“ ist die Spielstätte des zeitgenössischen Jazz in Bremen. Jeden Dienstag im Semester finden um 20 Uhr im Kellergewölbe der Hochschule für Musik Konzerte und Sessions mit Musiker:innen der Hochschule und lokalen sowie nationalen Musiker:innen statt. Hier wird leidenschaftlich gejammt, oder es werden Tryout-Programme der Studierenden präsentiert. Auch Semesterprojekte der Rehearsal Band und themenorientierte Konzertprogramme werden geboten. Kurz: eine Ideenschmiede in Sachen Jazz und Treffpunkt der Bremer Jazzszene.
Eintritt
Normal: 5 Euro
HfK-Studis: 2 Euro
Karten gibt es an der Abendkasse ab 19 Uhr
Wichtige Informationen
Die HfK ist am Standort Dechanatstraße eingeschränkt barrierefrei.
Das gesamte Gebäude ist über zwei Aufzüge, im Westflügel und im Mittelflügel, vom Kellergeschoss bis zum 2. Obergeschoss voll barrierefrei erschlossen. Die Toilette für Menschen mit Mobilitätseinschränkung ist aufgrund eines Höhenversatzes im Erdgeschoss vom Eingang aus nur über das Kellergeschoss und das 1. Obergeschoss barrierefrei erreichbar.
Unmittelbar neben der Hofeinfahrt sind öffentliche Behindertenparkplätze auf der Straße ausgewiesen. Darüber hinaus kann ein behindertengerechter Parkplatz auf dem Grundstück durch die Hausmeister und den Wachdienst zugewiesen werden. Die Kolleg:innen sind telefonisch unter +49 421 9595-1400 erreichbar.

