Kunst und Design
Prof. Arnold Gevers
Modedarstellung
- Study programme Integriertes Design
- Email a.gevers@hfk-bremen.de
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- Blurrr KI-gestützter Entwurf im Spannungsfeld von generiertem IMG und physischer Realität Veranstaltungsbeschreibung Wir leben in einer merkwürdigen Zeit. KI-Tools können innerhalb von Sekunden Bilder generieren, die aussehen als kämen sie aus einer Kollektion, die es noch nicht gibt. Die Frage ist nur: wie kommt das, was dort entsteht, in die Welt? Genau das wollen wir in diesem Kurs herausfinden. Wir arbeiten mit KI als Entwurfspartner, von der ersten vagen Idee über systematische Iteration bis hin zu dem Moment, in dem man merkt: das lässt sich so nicht bauen. Oder eben doch, nur anders. Diese Reibung zwischen dem, was generiert wird, und dem, was als reales Objekt funktioniert, ist unser eigentliches Thema. Denn genau dort, in dieser Unschärfe, passiert etwas Interessantes. Wir entwickeln Entwürfe für Kleidung, Schuhe, Accessoires und körpernahe Produkte und fragen uns dabei: Was bleibt vom Prompt übrig, wenn man es anfassen kann? Was geht verloren? Was verändert sich? Und was gewinnt man vielleicht, wenn man genau diese Lücke als Entwurfsprinzip begreift? Das Ziel ist keine makellose KI-Ausgabe. Es geht um einen ehrlichen Umgang mit diesen Werkzeugen und darum, zu verstehen wo man selbst als Gestalter:in eigentlich steht. Die Ergebnisse werden gemeinsam präsentiert. Dabei sein ist alles. --- Blurrr KI-gestützter Entwurf im Spannungsfeld von generiertem IMG und physischer Realität Veranstaltungsbeschreibung Wir leben in einer merkwürdigen Zeit. KI-Tools können innerhalb von Sekunden Bilder generieren, die aussehen als kämen sie aus einer Kollektion, die es noch nicht gibt. Die Frage ist nur: wie kommt das, was dort entsteht, in die Welt? Genau das wollen wir in diesem Kurs herausfinden. Wir arbeiten mit KI als Entwurfspartner, von der ersten vagen Idee über systematische Iteration bis hin zu dem Moment, in dem man merkt: das lässt sich so nicht bauen. Oder eben doch, nur anders. Diese Reibung zwischen dem, was generiert wird, und dem, was als reales Objekt funktioniert, ist unser eigentliches Thema. Denn genau dort, in dieser Unschärfe, passiert etwas Interessantes. Wir entwickeln Entwürfe für Kleidung, Schuhe, Accessoires und körpernahe Produkte und fragen uns dabei: Was bleibt vom Prompt übrig, wenn man es anfassen kann? Was geht verloren? Was verändert sich? Und was gewinnt man vielleicht, wenn man genau diese Lücke als Entwurfsprinzip begreift? Das Ziel ist keine makellose KI-Ausgabe. Es geht um einen ehrlichen Umgang mit diesen Werkzeugen und darum, zu verstehen wo man selbst als Gestalter:in eigentlich steht. Die Ergebnisse werden gemeinsam präsentiert. Dabei sein ist alles.