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- Design ausstellen Der Frese-Design-Preis für eine herausragende Abschlußarbeit aus dem Integrierten Design an der HfK wird auch 2026 wieder vergeben. Der Preis ist einer der bestdotierten Designpreise für Abschlußarbeiten an deutschen Hochschulen und wird gestiftet und vergeben von der Petra und Dieter Frese Stiftung in Bremen. Die Auszeichnung soll dem oder der Verfasser:in der ausgewählten Arbeit einen guten Start in das Berufsleben oder einen neuen Studienabschnitt ermöglichen. Für den Frese-Design-Preis konnten sich alle Abschlußarbeiten Bachlor und Master des letzten Jahres bewerben. Aus der gesamtheit der Arbeiten ist eine Auswahl von 16 Arbeiten durch eine Jury erfolgt. Diese Arbeiten bilden die Ausstellung ID SELECT im Wilhelm-Wagenfeld-Haus (dem 'Designzentrum' Bremens) von 24.04.-31.05.2026 Die Aufgabe dieses Kurses ist die Fortsetzung und Umsetzung der Gestaltung der ID SELECT Ausstellung im Wagenfeld Haus: Kommunikationsmittel, Ausstellungsgestaltung und Realisierung, Beleuchtung, Aussenwerbung sowie die Entwicklung eines rahmensprogramms und die Betrreuung der Veranstaltungen Eröffnung (23.04.26), Preisvergabe (05.05.26), Vortragsveranstaltungen, Lange nacht der Museen (30.05.26) sowie Finissage (31.05.26). Der Kurs wird in Kooperation mit dem Wagenfeld Haus, der Frese Stiftung sowie dem HfK-Veranstaltungsmanagement und Referat für Öffentlichkeitsarbeit. Der Kurs ist offen für alle interessierten Designstudierende, sowohl Bachlor wie auch Master. Lerninhalte: Was ist integriertes Ausstellungsdesign? Welche speizifischen Bedingungen sind zu berücksichtigen? Wie können die Arbeiten der HfK bestmöglich und ressourcenbewusst präsentiert werden? Welches Rahmenprogramm mit Führungen, Vorträgen und anderen Veranstalrtungen kann entwickelt und umgesetzt werden? Wie muss die Kommunikation gestaltet sein, um eine möglichst große Öffentlichkeit zu informieren und zu interessieren? Es werden also eine ganze Menge fachpraktischer Fragen zur Anwednung kommen. Ein integriertes Projekt mit Realisierung bis zur fertigen Ausstellung. Der Kurs knüpft nahtlos an die Ergebnisse des Entwurfskurses Design ausstellen aus dem WS 25/26 an, ist aber offen auch für alle interessierten neuen Teilnehmer! Achtung: Start des Projektes in Block A ist bereits am Dienstag 24.03.26 um 11:00 in Raum 3.13.090 Weitere Termine jeweils Dienstags ab 10:00, sowie falls erforderlich weitere individuelle termine. Prügfungsleistung: aktive Teilnahme, Realisierung Lehrende: Prof. Detlef Rahe, Jonas Lang, Janina Ebner sowie in Kooperation mit dem Kurs von Viktoria Dietz und Jakob Grommas (visuelle Gestaltung) --- By examining diverse understandings of this keyword—from the legacies of colonial and early capitalist systems of governance to contemporary processes of financialization within the cultural field, as well as the subversive potential of engaging with infrastructures as sites of affect and contradiction—infrastructure emerges as both an invisible and visible force constituting culture today. In contrast to cultural techniques, infrastructures aim at stability, yet they remain inherently dynamic, as they become perceptible only through use. They can be understood as formations whose apparent solidity depends on continuous processes of stabilization. Consequently, researching infrastructures requires conceptualizing them as processes of historical layering, rather than as fixed or permanent entities. Infrastructures may also be approached as diagrammatic arrangements, encompassing technological and digital systems alongside social and care infrastructures. As noted, “we all live with infrastructures that, in most cases, are not our own—meaning we neither developed nor constructed them, nor did we have a say in their creation” (FKW 74). Particularly relevant here are non-physical infrastructures—such as standards, protocols, and organizational frameworks—which shape behavior, structure usage, and document conventions and habits (Ahmed). These infrastructures operate through formats (e.g., DIN standards) and technical standards (such as USB or measurement systems) (Star, Griesemer, Schabacher), and they play a central role in object-oriented engineering (cf. Brusch). Within the theoretical seminar, we will engage with these different dimensions of infrastructure by thinking with and through them, aiming to develop a process-oriented understanding of infrastructure as both condition and technique. We will discuss, read, write, and investigate, and the seminar will include excursions ( for example to DATA Center in Bremen and probably Weserwehr) This seminar explores infrastructures through theory (reading and writing) as well as design and art practice. This is a joint seminar by Jiawen Uffline, Prof Dr. Andrea Sick. and Prof. Dennis P Paul. It combines study modules DM.M-MD (Media Design / Special Topics in Digital Media) and DM.M-MT (Media Theory / Special Topics in Digital Media) into one project. Full participation is credited with 12CP in total. It is highly recommended to participate in both. The joint seminar meetings will take place on Mondays between 10:00–18:00. The seminar will be held in English. Students from all departments (ID/FK/MUS/DM) are welcome. This includes DM Bachelor Students (Spezielle Gebiete MW), but please note that the seminar will be mainly held in english language. Further information can be found at and will further evolve at http://dm-hb.de/infrastructures
- Im individuellen Mastervorhaben geht es um die Entwicklung und Präzisierung einer eigenen Fragestellung sowie deren konzeptuelle und gestalterische Bearbeitung. Meine Schwerpunkte liegen in Systemen und Interaktionen sowie im spekulativen Design. --- The individual master project focuses on developing and refining your own research question, as well as exploring it conceptually and through design practice. My areas of focus include systems and interactions as well as speculative design
- Im individuellen Mastervorhaben geht es um die Entwicklung und Präzisierung einer eigenen Fragestellung sowie deren konzeptuelle und gestalterische Bearbeitung. Meine Schwerpunkte liegen in Systemen und Interaktionen sowie im spekulativen Design. --- The individual master project focuses on developing and refining your own research question, as well as exploring it conceptually and through design practice. My areas of focus include systems and interactions as well as speculative design.
- Im Sommersemester 2026 wird ein interdisziplinäres Projekt gemeinsam mit der School of Architecture durchgeführt. Ausgehend von Ansätzen der kritischen Kartographie, des Multispecies Design und forschender Gestaltung beschäftigen sich die Studierenden des Integrierten Designs und der Architektur mit der Frage, wie Räume kartiert und analysiert werden können, wenn nicht ausschließlich menschliche Perspektiven im Zentrum stehen. Im Projekt wird Mapping als gestalterische, experimentelle und erkenntnisgenerierende Praxis verstanden. Durch Spaziergänge, Beobachtungen und Ortsanalysen werden unterschiedliche Perspektiven auf ausgewählte Orte eingenommen. Dabei werden verschiedene Mapping-Methoden erprobt, kombiniert und kritisch reflektiert. Ziel ist es, relationale, ökologische und mehr-als-menschliche Zusammenhänge sichtbar zu machen und etablierte kartografische Konventionen zu hinterfragen. Die Studierenden experimentieren in den interdisziplinären Teams mit offenen, prozesshaften Mapping-Formaten und untersuchen, wie Karten funktionieren, welche Annahmen sie transportieren und wie sich räumliche Fragestellungen verändern, wenn menschliche Zentrierungen bewusst verschoben werden. Die Ergebnisse des Projekts werden im Laufe des Semesters iterativ entwickelt und fließen am Ende in eine Projektdokumentation ein. Im Rahmen des Kurses werden u. a. folgende Fragen behandelt: • Was bedeutet More-than-Human Mapping? • Welche Rolle spielen Karten als Wissens- und Entwurfsinstrumente? • Wie lassen sich räumliche Beziehungen abseits anthropozentrischer Perspektiven darstellen? • Welche alternativen Mapping-Formate sind denk- und anwendbar? • Wie können Karten als spekulative und kritische Werkzeuge genutzt werden? --- Im sozialen Zusammenleben stellt Kleidung ein entscheidendes nonverbales Kommunikationsmittel dar. Ein komplexes System von vestimentären Codes ermöglicht uns, Rückschlüsse auf die soziale Schicht, Berufsgruppe, eine spezielle Gruppenzugehörigkeit oder Interessenschwerpunkte zu ziehen. Im öffentlichen Leben ist der vestimentäre Code signifikant: Staat, Militär, und Kirche zeigen bewussten Einsatz von Kleidung, um den Rang und Stellung ihrer Mitglieder zu verdeutlichen. Der König, der Papst, Feuerwehrmenschen und Bräute erfahren eine Kostümierung, die ihre Rolle für alle sichtbar macht. In diesem Kurs geht es um vestimentäre Codes, denen wir täglich in unserer Kleidung begegnen. Wir fragen uns, was sie über uns aussagen und wie wir mit ihnen künstlerisch/gestalterisch umgehen können. Wir probieren Zu- und Umgänge mit Theorie und Text, die sich mit der Praxis verweben. Es wird Texte auf deutsch und englisch geben. Wir werden lesen und in der Seminarpraxis einen Umgang mit dem Stoff üben. Wir beziehen uns auf Alltagskleidung, Bühnenkostüm, Modekostüm und (Dress)Codes, die damit verbunden sind. Wir werden uns kleiden, Fragen stellen, verhandeln, schreiben und zeigen. Wir nehmen auseinander, untersuchen, hinterfragen und betrachten Kontexte. Beispiele aus der eigenen Praxis sind erwünscht. Theorie ist nämlich auch Praxis.
- Im Sommersemester 2026 wird ein interdisziplinäres Projekt gemeinsam mit der School of Architecture durchgeführt. Ausgehend von Ansätzen der kritischen Kartographie, des Multispecies Design und forschender Gestaltung beschäftigen sich die Studierenden des Integrierten Designs und der Architektur mit der Frage, wie Räume kartiert und analysiert werden können, wenn nicht ausschließlich menschliche Perspektiven im Zentrum stehen. Im Projekt wird Mapping als gestalterische, experimentelle und erkenntnisgenerierende Praxis verstanden. Durch Spaziergänge, Beobachtungen und Ortsanalysen werden unterschiedliche Perspektiven auf ausgewählte Orte eingenommen. Dabei werden verschiedene Mapping-Methoden erprobt, kombiniert und kritisch reflektiert. Ziel ist es, relationale, ökologische und mehr-als-menschliche Zusammenhänge sichtbar zu machen und etablierte kartografische Konventionen zu hinterfragen. Die Studierenden experimentieren in den interdisziplinären Teams mit offenen, prozesshaften Mapping-Formaten und untersuchen, wie Karten funktionieren, welche Annahmen sie transportieren und wie sich räumliche Fragestellungen verändern, wenn menschliche Zentrierungen bewusst verschoben werden. Die Ergebnisse des Projekts werden im Laufe des Semesters iterativ entwickelt und fließen am Ende in eine Projektdokumentation ein. Im Rahmen des Kurses werden u. a. folgende Fragen behandelt: • Was bedeutet More-than-Human Mapping? • Welche Rolle spielen Karten als Wissens- und Entwurfsinstrumente? • Wie lassen sich räumliche Beziehungen abseits anthropozentrischer Perspektiven darstellen? • Welche alternativen Mapping-Formate sind denk- und anwendbar? • Wie können Karten als spekulative und kritische Werkzeuge genutzt werden? --- In the summer semester 2026, an interdisciplinary project will be carried out in collaboration with the School of Architecture Bremen. Drawing on approaches from critical cartography, multispecies design, and research-based design practices, students from Integrated Design and Architecture will explore how spaces can be mapped and analyzed when human perspectives are not the only focus. Within the project, mapping is understood as a creative, experimental, and knowledge-generating practice. Through walks, observations, and site explorations, students will engage with different perspectives on selected places. Various mapping methods will be tested, combined, and critically reflected upon. The aim is to make relational, ecological, and more-than-human connections visible while questioning established cartographic conventions. Working in interdisciplinary teams, students will experiment with open and process-oriented mapping formats. The project also investigates how maps work, which assumptions they carry, and how spatial questions might change when human-centered perspectives are intentionally shifted. Throughout the semester, the results will be developed iteratively and will culminate in a final project documentation. During the course, questions such as the following will be explored: • What does more-than-human mapping mean? • What role can maps play as tools for knowledge and design? • How can spatial relationships be represented beyond anthropocentric perspectives? • What alternative mapping formats can be imagined and applied? • How can maps function as speculative and critical tools?
News
Events
- Tuesday | 5 May 2026 6 p.m.
ExhibitionTuesday | 5 May 2026 6 p.m.ID Select – Frese Designaward Ceremony
Wilhelm Wagenfeld Haus – Design im ZentrumPast events - 24 April – 31 May 2026 10 a.m.
Exhibition24 April – 31 May 2026 10 a.m.ID Select
Wilhelm Wagenfeld Haus – Design im ZentrumPast events - Thursday | 23 April 2026 6 p.m.
ExhibitionThursday | 23 April 2026 6 p.m.ID Select – Vernissage
Wilhelm Wagenfeld Haus – Design im ZentrumPast events
