Kunst und Design
Claudia A. Cruz
Professionalisierung
- Study programme Integriertes Design
- Email caguilarcruz@hfk-bremen.de
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- Stand der Dinge Gestalterisches Arbeiten besteht aus Gedanken, Umwegen, Entscheidungen, Diskussionen, Handwerk, Experimenten und Recherchen. In diesem Modul reflektieren wir mit euch in der Mitte des Studiums die momentanen individuellen Werdegänge, ihr ordnet eure gestalterischen Prozesse und erkennt neue Zusammenhänge. Wie sprecht ihr über eure Arbeit? Wie vermittelt ihr eure Denkwege und Inspirationen? Ihr entwickelt ein spezifisches Ausstellungs- und Präsentationskonzept, welches nicht nur Ergebnisse zeigt, sondern auch Entscheidungsprozesse sichtbar macht. Ob intuitiv oder analytisch, spielerisch oder konzeptionell – ihr schafft eine persönliche Übersicht über euer Studium und setzt eure Arbeiten in einen erzählerischen Rahmen. Recherchen, Mikroübungen, Experimente und Diskussionen helfen euch, Strukturen zu erkennen und eure Prozesse bewusst zu reflektieren. Zum Abschluss präsentiert ihr nicht nur Werke, sondern auch Ideen, Perspektiven und Fragestellungen. Am 29. Juni ab 10:00 Uhr werden wir im Auditorium mit einem Auftakttreffen aller Beteiligten beginnen. Bringt zur ersten Sitzung all eure bisherigen Arbeiten mit – analog oder digital. Der Stand der Dinge beginnt mit dem Blick darauf, wo ihr steht. Eure Arbeiten könnt ihr anschließend in den einzelnen Unterrichtsräumen bis zur Abschlusspräsentation aufbereiten und aufbewahren. Wir sind vier Dozent:innen/Professor:innen die euch begleiten werden. Modulinteressierte müssen sich lediglich in einem Kurs anmelden. --- Gestalterisches Arbeiten besteht aus Gedanken, Umwegen, Entscheidungen, Diskussionen, Handwerk, Experimenten und Recherchen. In diesem Modul reflektieren wir mit euch in der Mitte des Studiums die momentanen individuellen Werdegänge, ihr ordnet eure gestalterischen Prozesse und erkennt neue Zusammenhänge. Wie sprecht ihr über eure Arbeit? Wie vermittelt ihr eure Denkwege und Inspirationen? Ihr entwickelt ein spezifisches Ausstellungs- und Präsentationskonzept, welches nicht nur Ergebnisse zeigt, sondern auch Entscheidungsprozesse sichtbar macht. Ob intuitiv oder analytisch, spielerisch oder konzeptionell – ihr schafft eine persönliche Übersicht über euer Studium und setzt eure Arbeiten in einen erzählerischen Rahmen. Recherchen, Mikroübungen, Experimente und Diskussionen helfen euch, Strukturen zu erkennen und eure Prozesse bewusst zu reflektieren. Zum Abschluss präsentiert ihr nicht nur Werke, sondern auch Ideen, Perspektiven und Fragestellungen. Am 29. Juni ab 10:00 Uhr werden wir im Auditorium mit einem Auftakttreffen aller Beteiligten beginnen. Bringt zur ersten Sitzung all eure bisherigen Arbeiten mit – analog oder digital. Der Stand der Dinge beginnt mit dem Blick darauf, wo ihr steht. Eure Arbeiten könnt ihr anschließend in den einzelnen Unterrichtsräumen bis zur Abschlusspräsentation aufbereiten und aufbewahren. Wir sind vier Dozent:innen/Professor:innen die euch begleiten werden. Modulinteressierte müssen sich lediglich in einem Kurs anmelden.